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Selbstregulation in 5 Schritten

Selbstregulation in 5 Schritten

Im Sport ist es enorm wichtig als Sportler über Selbstregulationsmechanismen zu verfügen.

Was ist mit Selbstregulation gemeint?

Über Selbstregulationsmechanismen verfügt man, wenn man mental in der Lage ist gewünschten Einfluss auf seine Emotionen und seine Handlungsergebnisse auszuüben (Selbstmanagement).

Z.B. insbesondere in schnellen Sportarten, wie dem Eishockey oder Basketball, müssen Spieler in der Lage sein zwischen Offensiven- und Defensiven Spielverhalten und Aufstellungen schnell und häufig zu wechseln (Umschaltspiel).

Fehler oder Fehlpässe dürfen den Spieler mental nicht weiter belasten, da er so mit seiner Aufmerksamkeit in der Vergangenheit verweilt und die Reaktion (Angriff) des Gegners somit verpasst wird.

So passiert es, dass mit der Anhäufung von Fehlern in der Summe eine Mannschaft komplett ausgespielt werden kann und nur ein Time-Out dafür sorgt, dass die Spieler/ die Mannschaft sich wieder sammelt und neu organisiert.

Daher ist es nicht nur beim Individualsport wichtig, dass jeder Sportler Kompetenzen in der Selbstregulation für sich erarbeitet. Mit dem Ziel negative Gedanken und Emotionen, die sich nicht selten auf das Selbstbewusstsein des Sportlers auswirken, so gering wie möglich zu halten.

Fühlt ein Spieler sich schlecht, verliert er das zutrauen in sich selbst, so wird er auch insbesondre in entscheidenden Situationen keine Verantwortung übernehmen und es vorziehen z.B. einen Pass zu spielen, aufgrund der Befürchtung keinen Punkt erzielen zu können.

Wenn er es doch versucht, führt eine negative Stimmung nicht selten dazu, dass er den Wurf oder Schuss verzieht und nicht trifft.

Welche Schritte braucht es, um sich selbst regulieren zu können?

  1. Setze dir selbstständig deine Ziele die Du für dein Spiel erreichen möchtest.
  2. Definiere und halte schriftlich die Unterschiede fest. (Soll- / Ist- Zustand)
  3. Definiere deine neuen alternativen Verhaltensweisen.
    (Frage dich nach dem: „Wie kann ich das erreichen? Was brauche ich für Fähigkeiten?)
  4. Womit belohnst Du dich dann bei Zielerreichung? Was motiviert dich dazu?
  5. Erinnere dich immer an deine Zielmotivation. Stelle dir immer wieder vor, wie es sein wird, wenn Du dein neues Denken, Fühlen & Handeln vollständig in dir etabliert hast.
    (Motivation aufrecht erhalten.)

Solltest Du bei den 5 Schritten auf Widerstände oder Blockaden stoßen, zögere nicht dir dabei helfen zu lassen. Wende dich an einen Sportpsychologen oder Mentaltrainer.
So erreichst Du dein Ziel meist schneller und direkter.

Beste Grüße
Sascha

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