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Mentale Stärke in 5 Schritten

Mentale Stärke in 5 Schritten

Du kannst noch soviel körperliche Kraft und Kondition besitzen, wenn Du mental nicht stark bist wirst Du wenn es darauf ankommt nicht dein volles körperliches Potential und dein Talent ausspielen können.

Was bedeutet es mental stark zu sein?

Athleten die mentale Stärke besitzen werden in stressigen und unvorhergesehenen Situationen (z.B. im Spiel oder während eines Wettkampfes) nicht aus ihrem Fokus, ihren Tunnel gerissen.

Mental schwächere Athleten hingegen werden dann unkonzentriert, verlieren die Körperspannung und die Übersicht – erleben das sie keinen positiven Einfluss auf den weiteren Verlauf nehmen können und machen Fehler.

Diese gemachten Fehler tragen sie dann nicht selten weiter mit sich herum und geraten unter Umständen in ein Formtief. Das Gefühl der Selbstwirksamkeit nimmt ab, so dass sich das Selbstbewusstsein abbaut und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit aufkommt.

Gerät ein Athlet in diese Abwärtsspirale, braucht es eine Menge Energie sich da wieder heraus zu befreien. Daher ist der Aufbau und das trainieren von mentaler Stärke für jeden Sportler äußerst wichtig.

Mental Starke Sportler bleiben selbst in extremen Situationen und bei großen Herausforderungen, die an sie und ihre körperlichen Fähigkeiten gestellt werden, auf das wesentliche konzentriert.

Sie sind in der Lage ihre Energie zu bündeln und bleiben somit zielfokussiert und erhöhen somit wesentlich ihre Erfolgsaussichten.

Vielleicht kennst Du das gute alte Zitat:

Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.

Henry Ford

Mental Starke Sportler zweifeln nicht an ihren Fähigkeiten. Verlieren nicht den Glauben an das Gelingen. Sie bleiben auf ihre gesetzten Ergebnisse fokussiert.

Wie kannst Du deine mentale Stärke trainieren und ausbauen?

Mit den folgenden 5 Schritten kommst auch Du zu deiner mentalen Stärke:

  1. Bereite dich mental vor.
    Vor deinem Training oder vor dem Wettkampf nehme dir Zeit dich darauf vorzubereiten. Gehe dein Training oder deinen Wettkampf im Kopf durch. Wo wirst Du dort sein? Was ist dein Ziel? Was willst Du erreichen? Mit welchen Ergebnis und welchen Gefühl willst Du aus dem Training/ aus dem Wettkampf gehen?

  2. Nutze Autosuggestionen
    Alles was wir geistig aufnehmen entfaltet eine Wirkung in uns. Mal intensiv, mal schwach. Denke z.B. am Werbung. Je häufiger uns die Unternehmen entsprechende Slogans und Werbebotschaften um die Ohren hauen, desto mehr festigen sie sich in unserem Geist.

    Wie schnell beendet deine Innere Stimme folgende Sätze:

    – Milka, die zarteste …….. .
    – Duplo, die längste ……. .

    Oder ein Klassiker:
    MilkyWay, so locker leicht, der ……. .

    Diese Werbesuggestion haben sich so stark in unseren Köpfen über die Wiederholung verankert, das sie automatisch in uns ablaufen. Nutze also die Wirkung der Wiederholung und formulieren deine eigenen Werbebotschaften und mache Werbung für dich selbst!

    Z.B. mit Sätzen wie:
    „Ich schaffe das!“
    „Ich bin stärker als ….. .“
    „Ich werde gewinnen!“

    Sage dir deine gewählten Suggestionen immer und immer wieder. Mit derselben Überzeugungskraft in der (inneren) Stimme wie der professionelle Werbesprecher.

  3. Nutze Visualisierungstechniken
    Nimm dir täglich ca. 10 min. Zeit um dir dein nächstes Training oder deinen nächsten Wettkampf vorzustellen. So als würdest Du dir ein Video aus der Zukunft anschauen. Dieses Zukunftsvideo gestaltest Du so, wie es für dich perfekt ist. Über die Tage und Wiederholung dieser Übung verfeinerst Du es immer weiter – perfektionierst es. Selbst wenn dir Fehler unterlaufen, etwas unvorhergesehene passiert übst Du mental „wie“ Du darauf reagieren wirst.

    Somit verankerst Du in deinem Unterbewusstsein alternative Pläne, die Du falls sie eintreten sollten, gleich nutzen kannst. Somit verlierst Du im Wettkampf keine wichtige Zeit.

  4. Plane deine Regeneration
    Nicht nur dein Körper braucht zwischen den Trainings oder den Wettkämpfen Zeit zur Regeneration. Auch dein Kopf, dein Gehirn, braucht seine Zeit der Ruhe und Ordnung.

    Mach Dingen die dich mental entspannen. Ob Du es genießt einen langen Spaziergang zu machen, Du meditierst oder Yoga machst bleibt dir überlassen. Doch finde etwas, was deinen Geist zur Ruhe kommen lässt.

  5. Erkenne deine Blockaden
    Stößt Du bei der Umsetzung von Schritt 3 auf Blockaden oder Hürden die Du selbst nicht lösen kannst, dann hole dir Unterstützung. Spreche mit Trainingskollegen wie sie mit solchen Hürden umgehen würden oder suche dir Hilfe bei einem Mentaltrainer ö.ä..

Ich wünsch dir viel Freude und Erfolg beim training deiner mentalen Stärke und freue mich über eine Rückmeldung von dir, wenn dir diese 5 Schritte weitergeholfen haben.

Beste Grüße
Sascha 

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Referenzen

Daniel Keil (30)

Das Coaching mit Sascha hat mir dabei geholfen meinen Sturz wieder aus dem Kopf zu bekommen, so dass ich mich wieder zu 100% auf das Fahren konzentrieren kann.

Daniel Keil (30), Motorradrennfahrer

Elena Schianenko (31)

Beim freien Training haben Zuschauer mich verunsichert und ich war dadurch oft abgelenkt. Sascha konnte mir die Unsicherheit nehmen und hat mich gestärkt, so dass ich heute beim Training einen freien Kopf habe!

Elena Schianenko (31), Muay Thai (Thaiboxen)

Yvonne Plewka (15)

Ich war vor Wettkämpfen oder teilweise vor dem Training sehr aufgeregt. Durch das mentale Training habe ich gelernt besser damit umzugehen und konnte somit bessere Ergebnisse erzielen, bzw. die Leistungen aus dem Training ebenfalls in Wettkämpfen umsetzten.

Yvonne Plewka (15), Leichtathletin

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